SPD-Vize Midyatli kritisiert Albigs AfD-Vorstoß scharf

23. Mai 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: SPD-Kritik an AfD-Strategie in Berlin

() – Serpil Midyatli, stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, hat Torsten Albig für dessen Vorstoß in Sachen Minderheitsregierung kritisiert. „Albig ist absolut auf dem Irrweg“, sagte Midyatli dem „Tagesspiegel“.

Die AfD sei menschenverachtend und demokratiefeindlich. Als Sozialdemokratin werde sie immer und überall gegen die AfD kämpfen, daher sei sie absolut für die Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit der AfD. Sie forderte ein AfD-Verbot jetzt.

Der frühere Ministerpräsident von , Torsten Albig, hatte seiner SPD zuvor empfohlen, sich auch auf von der AfD tolerierte Minderheitsregierungen einzulassen.

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Bildhinweis: Serpil Midyatli (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Serpil Midyatli kritisiert Torsten Albig für dessen Vorstoß zur Minderheitsregierung.
  • Midyatli fordert ein Verbot der AfD und spricht sich für deren Überprüfung auf Verfassungsmäßigkeit aus.
  • Albig hatte der SPD empfohlen, sich auf von der AfD tolerierte Minderheitsregierungen einzulassen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Torsten Albig, SPD, AfD
  • Region: Deutschland (Schleswig-Holstein)
  • Stärke: Forderung nach AfD-Verbot jetzt

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Kritik an Torsten Albigs Vorstoß zur Minderheitsregierung
  • Ablehnung der AfD als menschenverachtend und demokratiefeindlich
  • Forderung nach Überprüfung und Verbot der AfD

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit der AfD
  • Forderung nach einem sofortigen AfD-Verbot
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