Mann erleidet lebensbedrohliche Verletzungen in Reinickendorf
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Vorfälle in Berlin-Reinickendorf
Berlin-Reinickendorf () – Ein 38-jähriger Mann hat sich am frühen Montagmorgen mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus in Reinickendorf begeben. Wie die Polizei mitteilte, erschien der Mann gegen 6 Uhr eigenständig zu Fuß in der Rettungsstelle und wies diverse Schnitt- und Stichverletzungen an beiden Schultern, den Händen sowie an der rechten Körperseite auf.
Der Verletzte musste mehrfach notoperiert werden und befindet sich derzeit auf einer Intensivstation.
Sein gesundheitlicher Zustand wird von den Ärzten als stabil beschrieben. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen konnte eine Wohnung in einem Wohnheim in der Conradstraße als mutmaßlicher Tatort identifiziert werden.
Eine 37-jährige Bewohnerin des Wohnheims wurde von Einsatzkräften vorläufig festgenommen.
Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung und einer Blutentnahme wurde die Frau wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) übernommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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