SPD wirft Grünen Aufgabe der Klimapolitik im Verkehr vor
Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Verkehrspolitik und Klimaziele in Stuttgart
Stuttgart () – Die stellvertretende SPD-Fraktionsgeschäftsführerin Viviane Sigg hat der neuen baden-württembergischen Verkehrsministerin Razavi vorgeworfen, die Klimapolitik im Verkehrsbereich praktisch aufgegeben zu haben. Das teilte die SPD-Landtagsfraktion am Freitag in Stuttgart mit.
Hintergrund ist ein SWR-Bericht, in dem Razavi auf „saubere Verbrenner“ für den Übergang setzt.
Sigg erklärte dazu, solche Verbrenner gebe es klimapolitisch gesehen nicht. Gleichzeitig bremse die Ministerin bei der E-Mobilität, obwohl der Trend wegen steigender Spritpreise und Versorgungsängsten immer stärker zu Elektroautos gehe, die ihren Anteil an den Neuzulassungen in Deutschland jeden Monat ausbauten.
Es bleibe ein Rätsel, wie man nach Jahrzehnten ohne Fortschritt beim Klimaschutz im Verkehr mit Verbrennern und nicht vorhandenen synthetischen Kraftstoffen die Klimaziele des Landes erreichen wolle, so Sigg weiter.
Offenbar wolle man das auch gar nicht.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Vorwurf der SPD-Fraktionsgeschäftsführerin an Verkehrsministerin Razavi, Klimapolitik im Verkehrsbereich aufgegeben zu haben
- Razavi setzt auf "saubere Verbrenner" als Übergangslösung
- Kreislauf der E-Mobilität wird gebremst trotz steigender Nachfrage nach Elektroautos und zunehmenden Spritpreisen
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Verkehrspolitik in Baden-Württemberg, SPD-Landtagsfraktion
- Zielgruppe: Allgemeine Bevölkerung, Autofahrer, Elektromobilitätsinteressierte
- Fristen/Zeiträume: Aktuell, Bezug auf keine konkreten Zahlen oder Fristen
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Vorwurf an Verkehrsministerin Razavi, Klimapolitik im Verkehrsbereich aufgegeben zu haben
- Einsatz auf "saubere Verbrenner" für den Übergang als klimapolitisch problematisch eingestuft
- Bremse bei E-Mobilität trotz wachsendem Trend zu Elektroautos aufgrund steigender Spritpreise und Versorgungsängsten
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Vorwurf an Verkehrsministerin, Klimapolitik im Verkehrsbereich aufgegeben zu haben
- Kritik an der Förderung von "sauberen Verbrennern"
- Forderung nach verstärktem Fokus auf E-Mobilität und Elektroautos
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