Ulm feiert zehn Jahre präventive Hausbesuche für Senioren

5. Dezember 2025

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Initiativen in Ulm

() – Seit zehn Jahren bietet die Stadt Ulm mit dem Projekt ‚PräSenZ‘ präventive Hausbesuche für ältere Menschen an. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Bislang wurden mehr als 2.000 Seniorinnen und Senioren besucht, wobei etwa die Hälfte aller angeschriebenen Bürger das Angebot annahm – eine im interkommunalen Vergleich sehr hohe Quote.

Ziel der Besuche ist es, die Gesundheit und Selbstständigkeit der Senioren zu erhalten und Pflegeheimaufenthalte möglichst zu vermeiden. Alle Ulmer erhalten anlässlich ihres 75. Geburtstags ein persönliches Glückwunschschreiben mit einer Einladung zu einem Hausbesuch durch den Sozialen Dienst.

Jährlich werden so rund 400 Menschen direkt angesprochen.

Während der Besuche erhalten die Senioren individuelle Beratung zu Themen wie Wohnen, Sturzprophylaxe oder Engagementmöglichkeiten. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen zudem in die Altenhilfeplanung der Stadt ein.

Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Bürgermeisterin Iris Mann lobten das Projekt als wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Projekt 'PräSenZ' bietet seit zehn Jahren präventive Hausbesuche für ältere Menschen an
  • Über 2.000 Besuche bei Seniorinnen und Senioren, hohe Annahmequote von etwa 50%
  • Jährlich rund 400 Einladungen zum Hausbesuch an 75-Jährige

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind Seniorinnen und Senioren ab 75 Jahren in Ulm
  • Hohe Angebotsquote von etwa 50% bei mehr als 2.000 besuchten Personen
  • Jährlich rund 400 direkte Ansprache durch den Sozialen Dienst

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Präventive Hausbesuche zur Förderung der Gesundheit und Selbstständigkeit älterer Menschen
  • Hohe Beteiligungsquote von etwa 50 % an den angeschriebenen Bürgern
  • Individualisierte Beratung zu relevanten Themen wie Wohnen und Sturzprophylaxe

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Präventive Hausbesuche für ältere Menschen anbieten
  • Rund 400 Senioren jährlich direkt ansprechen
  • Individuelle Beratung zu Themen wie Wohnen und Sturzprophylaxe anbieten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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