Bauhauptgewerbe in NRW verliert Betriebe aber gewinnt Beschäftigte

10. Dezember 2025

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklungen im Baugewerbe NRW

() – Im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist die Zahl der Betriebe im Juni gesunken, während gleichzeitig mehr Menschen in der Branche beschäftigt waren. Das hat das Statistische Landesamt am Mittwoch mitgeteilt.

Demnach gab es im Juni 13.453 Betriebe, das waren 2,0 Prozent weniger als im Juni des Vorjahres. Die Zahl der Beschäftigten stieg hingegen um 0,6 Prozent auf 160.717 Personen.

Die Statistik zeigt eine Verschiebung der Betriebsstruktur.

Die Zahl der kleineren Betriebe mit bis zu 19 tätigen Personen sank um 2,4 Prozent auf 11.745. Dagegen erhöhte sich die Zahl der größeren Betriebe mit 20 oder mehr Beschäftigten um 0,7 Prozent auf 1.711. Die kleineren Betriebe beschäftigten Mitte des Jahres 66.701 Personen, was einem Anteil von 41,5 Prozent an allen Beschäftigten im Bauhauptgewerbe entspricht.

Der Gesamtumsatz der Branche in belief sich im Jahr 2024 auf rund 28,9 Milliarden Euro, ein Plus von 0,8 Prozent gegenüber 2023. Auf die kleineren Betriebe entfiel mit 8,4 Milliarden Euro etwa ein Drittel (28,9 Prozent) dieses Umsatzes. Detaillierte Ergebnisse für Städte und Gemeinden sind in der Landesdatenbank NRW abrufbar.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Baustelle (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Zahl der Betriebe im Bauhauptgewerbe in Nordrhein-Westfalen sank um 2,0 Prozent auf 13.453 im Juni
  • Anzahl der Beschäftigten stieg um 0,6 Prozent auf 160.717 Personen
  • Umsatz der Branche stieg 2024 um 0,8 Prozent auf rund 28,9 Milliarden Euro

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft das nordrhein-westfälische Bauhauptgewerbe
  • 13.453 Betriebe im Juni 2023, 2,0 % weniger als im Vorjahr
  • 160.717 Beschäftigte, 0,6 % mehr als im Vorjahr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Anzahl der Betriebe um 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Anstieg der Beschäftigtenzahl um 0,6 Prozent
  • Verschiebung hin zu größeren Betrieben mit 20 oder mehr Beschäftigten

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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