Zoll beschlagnahmt 60 Kilogramm Cannabis in Bremen

10. November 2025

Bremen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Drogenfund in Bremen: Zollstoppt Drogenhandel

() – Ermittler des Zollfahndungsamts haben rund 60 Kilogramm Marihuana in einer Frachtsendung aus sichergestellt. Die Drogen waren als Industrieprodukte getarnt und nach Bremen adressiert, wie das Zollfahndungsamt am Montag mitteilte.

Bei anschließenden Durchsuchungen in Bremen-Woltmershausen nahmen Beamte am 7. November einen 35-jährigen Kosovaren und einen 41-jährigen Türken fest.

In drei Wohnungen fanden die Ermittler Beweise, die auf einen gewerbsmäßigen Cannabishandel hindeuten. An der Aktion war auch eine Spezialeinheit des Zolls beteiligt.

„Mit dieser Sicherstellung setzen wir unser konsequentes Vorgehen gegen den organisierten Drogenhandel in Norddeutschland fort“, sagte Pressesprecher Guido Mäke.

Das Zollfahndungsamt Hannover habe in diesem Jahr bereits über 800 Kilogramm Cannabis sichergestellt. Die Ermittlungen werden unter Leitung der Staatsanwaltschaft Bremen fortgesetzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Verstecktes Marihuana (Archiv), Zollfahndungsamt Hannover via

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Drogenhändler, Kriminelle
  • Region: Bremen, Norddeutschland
  • Zahlen: 60 Kilogramm sichergestelltes Marihuana, 800 Kilogramm in diesem Jahr, Festnahmen von zwei Personen (35 und 41 Jahre alt)

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Sicherstellung von 60 Kilogramm Marihuana in einer Frachtsendung aus Spanien
  • Drogen als Industrieprodukte getarnt
  • Ermittlungen gegen organisierten Drogenhandel in Norddeutschland und Festnahmen in Bremen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Sicherstellung von rund 60 Kilogramm Marihuana in einer Frachtsendung.
  • Festnahme eines 35-jährigen Kosovaren und eines 41-jährigen Türken.
  • Fortsetzung der Ermittlungen unter Leitung der Staatsanwaltschaft Bremen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH