Wetterbericht für Hessen (01.01.2026)
Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Wetterlage in Hessen zum Neujahrstag
Wiesbaden () – In Hessen steht ein stürmischer und winterlicher Neujahrstag bevor. Heute bleibt es stark bewölkt bis bedeckt.
Ab dem Nachmittag setzt in der Nordhälfte des Landes Schnee oder Schneeregen ein, der zu Glätte führen kann. Die Temperaturen steigen nur auf etwa 1 bis 3 Grad, in den Hochlagen des Berglands bleibt es mit rund -1 Grad im Dauerfrost.
Dazu weht ein mäßiger bis frischer Südwestwind, der im Norden stürmische Böen und in den Kammlagen sogar Sturmböen bringen kann.
In der kommenden Nacht setzen sich die Schneefälle vor allem in Nord- und Mittelhessen fort und gehen bis in tiefe Lagen über. Dabei besteht weiterhin Glättegefahr.
Die Temperaturen sinken im Flachland auf Werte um den Gefrierpunkt, in Hochlagen bis auf -4 Grad. Der windige Charakter bleibt erhalten, in den Bergen sind weiterhin stürmische Böen möglich.
Der morgige Tag bringt kaum Entspannung.
Es bleibt wechselnd bis stark bewölkt mit Schneeschauern und anhaltender Glättegefahr. Die Temperaturen klettern minimal auf 1 bis 5 Grad, in den Bergen bleibt es frostig.
Der Wind schwächt im Tagesverlauf allmählich ab, bleibt aber zunächst noch böig.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wolken |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Starker Schneefall und Glättegefahr in Nord- und Mittelhessen am Neujahrstag
- Temperaturen steigen auf 1 bis 3 Grad, in Hochlagen bis -1 Grad
- Stürmische Böen und Glättegefahr in der Nacht und am Folgetag
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Bewohner in Hessen
- Wetterbedingungen: Schnee, Glättegefahr, stürmische Böen
- Zeitrahmen: Neujahrstag und kommende Nacht
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Starke Bewölkung bis Bedeckung
- Schnee und Schneeregen führen zu Glätte
- Mäßiger bis frischer Südwestwind mit stürmischen Böen in Nord- und Mittelhessen
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Keine Angabe
