FDP kritisiert nach Stromausfall in Berlin Versagen von Senat und CDU

3. Januar 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Stromausfall in Berlin: Politische Verantwortung betont

() – Der Berliner FDP-Landesvorsitzende Christoph Meyer hat nach einem erneuten großflächigen Stromausfall im Südwesten der Stadt ein ‚Staatsversagen‘ beklagt. Der Vorfall sei kein Zufall, sondern Folge politischer Untätigkeit, teilte Meyer mit.

Er forderte die SPD-geführte Innensenatsverwaltung auf, alles für eine schnelle Hilfe der betroffenen Haushalte zu tun und den Katastrophenschutz bestmöglich zu unterstützen.

Zugleich kritisierte er, dass die kritische Infrastruktur nicht ausreichend geschützt sei. Es handle sich bereits um den zweiten Vorfall dieses Ausmaßes innerhalb weniger Monate.

Die Hauptverantwortung für die vernachlässigten Sicherheitsstrukturen wies Meyer der CDU zu, die den Regierenden Bürgermeister stelle und den Senat führe. ‚Wer regiert, trägt die Verantwortung – und das ist die CDU‘, erklärte der FDP-Politiker.

Den Helfern vor Ort sprach er seinen Dank aus.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Moderne Stromzähler

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  • Forderung an SPD-Innensenatsverwaltung für schnelle Hilfe und Unterstützung des Katastrophenschutzes.
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  • Betroffene: Haushalte im Südwesten Berlins
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  • Staatsversagen aufgrund politischer Untätigkeit
  • Unzureichender Schutz der kritischen Infrastruktur
  • Verantwortung der CDU für vernachlässigte Sicherheitsstrukturen

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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