Hund nach Giftköder-Verdacht in Wächtersbach in Behandlung
Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Hund frisst mutmaßlichen Giftköder in Wächtersbach
Wächtersbach () – In Wächtersbach im Main-Kinzig-Kreis hat ein Hund einen mutmaßlichen Giftköder gefressen und musste tierärztlich behandelt werden. Das teilte das Polizeipräsidium Südosthessen am Montag mit.
Eine Hundebesitzerin hatte am 28. Dezember angezeigt, dass ihr Tier auf einem Feldweg parallel zur Bundesstraße 276 zwischen Wächtersbach und dem örtlichen Freibad etwas gefressen habe.
Die Frau brachte den Hund umgehend in eine Tierklinik, wo er einen Großteil der aufgenommenen Substanz erbrach. Eine Polizeistreife fand an dem Feldweg später eine bläulich verfärbte Masse, die den Verdacht auf mit Rattengift versetztes Hundefutter erhärtete.
Die Reste wurden beseitigt. Da sich der Zustand des Tieres verschlechterte, war eine erneute Behandlung nötig; der Hund muss nun vorübergehend Medikamente einnehmen.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und sucht nach der Person, die den Köder ausgelegt hat.
Hinweise nimmt die Polizei in Gelnhausen unter der Telefonnummer 06051 827-0 entgegen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei |
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