Innensenatorin sieht Berlin weiter in "Großschadenslage"

7. Januar 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Berlin: Terroranschlag sorgt für Großschadenslage

() – Auch nach der Wiederherstellung der Stromversorgung im Südwesten Berlins befindet sich die Hauptstadt weiter in einer „Großschadenslage“. „Sie ist erst beendet, wenn ich das bekannt gebe“, sagte die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Mittwoch.

„Ich habe diese Lage ausgerufen, ich werde sie auch beenden.“

Mit Blick auf die Täter ergänzte Spranger, dass deren Vorgehen „menschenverachtend“ sei. „Sie haben es in Kauf genommen, dass insbesondere ältere Menschen in Lebensgefahr geraten.“

Die Ermittlungen liegen mittlerweile bei der Bundesanwaltschaft. Sie stehe zudem mit dem Verfassungsschutz in Kontakt, so Spranger.

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) bekräftigte unterdessen, dass es sich bei dem Vorfall nicht nur um einen „kleinen Brandanschlag“ gehandelt habe.

Sondern es sei „ein terroristischer Anschlag einer linksextremen Organisation“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Senatsmitglieder bei der Pressekonferenz am 07.01.2026

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Wiederherstellung der Stromversorgung im Südwesten Berlins, dennoch "Großschadenslage" bleibt bestehen.
  • Ermittlungen werden von der Bundesanwaltschaft geführt, Kontakt mit dem Verfassungsschutz.
  • Klassifizierung des Vorfalls als terroristischer Anschlag einer linksextremen Organisation.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Berlin, besonders der Südwesten
  • Betroffene sind ältere Menschen in Lebensgefahr
  • Ermittlungen durch die Bundesanwaltschaft, Hinweis auf terroristische Angriffe

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Wiederherstellung der Stromversorgung trotz weiterhin bestehender "Großschadenslage"
  • Menschenverachtendes Vorgehen der Täter, gefährdet insbesondere ältere Menschen
  • Einstufung des Vorfalls als terroristischer Anschlag durch die Berliner Regierung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Weitere Ermittlungen durch die Bundesanwaltschaft
  • Kontaktaufnahme mit dem Verfassungsschutz
  • Beibehaltung der "Großschadenslage" bis zur offiziellen Beendigung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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