Wetterbericht für Thüringen (13.01.2026)
Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung
Wetterbericht für Thüringen heute
Erfurt () – Für Thüringen steht heute ein wechselhafter und milder Tag bevor. Es bleibt stark bewölkt und teils neblig-trüb.
Nach anfänglicher Glätte, die sich am Vormittag aber rasch entspannt, fällt zunächst örtlich etwas Sprühregen. Ab dem späten Nachmittag und am Abend gibt es dann zeitweise etwas Regen.
Es wird mit Höchstwerten von 3 bis 6 Grad Tauwetter geben, im Bergland liegt die Temperatur um 2 Grad. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen, wobei auf dem Brocken ab dem Abend schwere Sturmböen und in anderen Kammlagen stürmische Böen erwartet werden.
In der Nacht zum Mittwoch lockert die Bewölkung zeitweise auf, bleibt aber wechselnd bis stark.
Es bleibt weitgehend trocken, nur gegen Morgen fällt in Westthüringen gebietsweise Regen. Dabei besteht vor allem bei Aufklaren Glättegefahr durch überfrierende Nässe.
Die Temperaturen sinken auf 3 bis 0 Grad.
Der morgige Tag bringt dann viele Wolken und zeitweise Regen. Es wird mit 5 bis 8 Grad noch etwas milder, im Bergland sind um 3 Grad zu erwarten.
Der Süd- bis Südwestwind bleibt schwach bis mäßig, in den Kammlagen wird er böig auffrischend.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Baum |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Wetter in Thüringen: stark bewölkt, teils neblig-trüb
- Temperaturen: Höchstwerte 3 bis 6 Grad, im Bergland um 2 Grad
- Glättegefahr durch überfrierende Nässe in der Nacht und morgens
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen sind die Bewohner Thüringens
- Wetterbedingungen: mild mit Temperaturen von 3 bis 8 Grad, örtlich Sprühregen
- Zeiträume: heute und Nacht zum Mittwoch, Wechsel von Bewölkung und Regen
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- wechselhaftes und mildes Wetter
- Glättegefahr durch überfrierende Nässe
- hohes Risiko von Sturmböen in höheren Lagen
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Keine Angabe
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