US-Fliegerbombe in Kaiserslautern erfolgreich entschärft

16. Januar 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Bombenentschärfung in Kaiserslautern

() – Eine amerikanische 1.000-Pfund-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Donnerstagabend im Kaiserslauterer Stadtwald entschärft worden. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Die Bombe des Typs M65 war bei Drainagearbeiten in der Nähe des Schulzentrums Süd gefunden worden.

Für die Entschärfung musste ein Gebiet mit einem Radius von 750 Metern um den Fundort evakuiert werden. Knapp 1.000 Bewohner des Uniwohngebiets und des Betzenbergs waren betroffen und wurden in der Fanhalle Nord des Fritz-Walter-Stadions untergebracht.

Der Kampfmittelräumdienst begann gegen 21:54 Uhr mit den Arbeiten, nachdem zuvor eine nahe gelegene Gasleitung gesichert worden war.

Nach der erfolgreichen Entschärfung konnten alle Evakuierten gegen 23:09 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Der gesperrte Luftraum, der Verkehr und die betroffene Gasleitung sind wieder freigegeben.

Die Stadt dankte den Einsatzkräften, den betroffenen Bürgern und dem 1. FC Kaiserslautern für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: 1.000-Pfund-Fliegerbombe des Typs M65 am 15.01.2026, Stadt Kaiserslautern via

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 1.000-Pfund-Fliegerbombe des Typs M65 wurde entschärft
  • Evakuierung eines 750-Meter-Radius rund um den Fundort
  • Knapp 1.000 Bewohner wurden in der Fanhalle Nord des Fritz-Walter-Stadions untergebracht

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene Zielgruppe: Knapp 1.000 Bewohner des Uniwohngebiets und des Betzenbergs
  • Region: Kaiserslautern, Stadtwald
  • Zeitraum: Evakuierung begann vor der Entschärfung, Rückkehr der Evakuierten um 23:09 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Entdeckung der 1.000-Pfund-Fliegerbombe bei Drainagearbeiten
  • Notwendigkeit der Evakuierung aufgrund des Risikos einer Explosion
  • Sicherstellung der Sicherheit durch vorherige Absicherung einer Gasleitung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Evakuierung eines Gebietes mit 750 Metern Radius um den Fundort
  • Unterbringung von knapp 1.000 Bewohnern in der Fanhalle Nord des Fritz-Walter-Stadions
  • Sicherung einer nahe gelegenen Gasleitung vor der Entschärfung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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