Mindestens 10 Tote bei Zugunglück in Spanien

18. Januar 2026

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Zugunglück in Spanien fordert Opfer

Madrid () – In sind mindestens zehn Menschen bei einem Zugunglück ums Leben gekommen, mindestens 25 Menschen sollen schwer verletzt worden sein.

In Adamuz bei Córdoba im Süden des Landes waren zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleist. Der Zugverkehr zwischen Andalusien und Madrid wurde eingestellt.

Zunächst war kurz nach 19:30 Uhr ein Zug des privaten Bahnbetreibers Iryo entgleist und auf die Gleise eines entgegenkommenden Alvia-Zuges geraten. Allein der Iryo-Zug soll rund 300 Personen befördert haben – Todesopfer gab es aber in beiden Zügen. Die Ursache der Entgleisung ist derzeit unbekannt.

Rettungskräfte berichteten von einer entsetzlichen Situation am Unglücksort. Betroffen waren aber nur bestimmte Waggons. Manche Passagiere aus anderen Zugteilen konnten offenbar weitgehend unversehrt aussteigen und irrten in der Gegend herum, wie lokale Medien berichteten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Spanische Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: mindestens 10 Todesopfer, 25 schwer Verletzte
  • Region: Adamuz, Córdoba, Spanien
  • Zielgruppen: Passagiere der entgleisten Hochgeschwindigkeitszüge, insgesamt ca. 300 Personen im Iryo-Zug

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten in Adamuz bei Córdoba.
  • Mindestens zehn Tote und 25 Schwerverletzte.
  • Ursache der Entgleisung ist derzeit unbekannt.

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Zugverkehr zwischen Andalusien und Madrid eingestellt
  • Rettungskräfte im Einsatz vor Ort
  • Untersuchung der Unglücksursache eingeleitet
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH