Polizei löst nicht angemeldete Versammlung in Berlin-Kreuzberg auf
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Gesellschaftliche Auseinandersetzungen in Berlin
Berlin () – Die Polizei hat in der Nacht zu Donnerstag eine nicht angemeldete Versammlung im Berliner Ortsteil Kreuzberg aufgelöst. Wie die Polizei Berlin mitteilte, wurden dabei fünf Personen vorläufig festgenommen.
Gegen 22:10 Uhr hatten Einsatzkräfte an der Kreuzung Adalbertstraße/Oranienstraße etwa 25 schwarz gekleidete und teilweise vermummte Personen bemerkt.
Diese zündeten Pyrotechnik und schwenkten eine Fahne mit einem kommunistischen Akronym. Die Gruppe flüchtete in Richtung Waldemarstraße, als sie die Polizei bemerkte.
Fünf Personen – zwei Frauen und drei Männer im Alter von 17, 19, 27 und 29 Jahren – konnten dennoch gestellt werden.
Sie wurden zur Identitätsfeststellung auf eine Polizeidienststelle gebracht und später wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz und das Sprengstoffgesetz hat der Polizeiliche Staatsschutz übernommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei |
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