Brandenburgs Gesundheitsministerin ruft wegen knapper Blutkonserven zum Spenden auf

25. Januar 2026

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Aufruf zur Blutspende in Brandenburg

() – Die Gesundheitsministerin des Landes , Britta Müller, hat angesichts knapper Blutkonserven die Bevölkerung zur Blutspende aufgerufen. Das teilte das Ministerium für Gesundheit und Soziales mit.

Eine Grippewelle und Urlaubszeiten führten zu Beginn des Jahres dazu, dass viele Stammspender Termine absagen müssten, während der Bedarf unverändert hoch bleibe.

Besonders gesucht werden aktuell Spender der Blutgruppen Null positiv und Null negativ. Einige Blutpräparate wie Thrombozyten seien nur vier Tage haltbar, Erythrozytenkonzentrate maximal 42 Tage.

Engpässe könnten zur Verschiebung von Operationen und zur Gefährdung von Krebspatienten während einer Chemotherapie führen.

Müller betonte, Blut lasse sich nicht künstlich herstellen. Wer sich fit fühle, solle an diejenigen denken, die dringend auf Spenden angewiesen seien.

Grundvoraussetzung für eine Spende ist die Volljährigkeit, die Spendetauglichkeit wird jeweils vor Ort ärztlich geprüft.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Blutspende

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Aufruf zur Blutspende wegen knapper Konserven
  • Besonders gefragt: Blutgruppen Null positiv und Null negativ
  • Engpässe könnten Operationen verschieben und Krebspatienten gefährden

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind alle Bürger, insbesondere Stammspender und Personen in Brandenburg.
  • Dringender Bedarf an Blutgruppen Null positiv und Null negativ; Erythrozytenkonzentrate maximal 42 Tage haltbar, Thrombozyten nur 4 Tage.
  • Risiken von Operationsteilverschiebungen und Gefährdung von Krebspatienten während Chemotherapie.

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Grippewelle und Urlaubszeiten führten zu Terminabsagen von Stammspendern
  • Unveränderlich hoher Bedarf an Blutkonserven, besonders von Blutgruppen Null positiv und Null negativ
  • Mangelnde Haltbarkeit mancher Blutpräparate, z.B. Thrombozyten nur vier Tage, Erythrozytenkonzentrate maximal 42 Tage

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Aufruf an die Bevölkerung zur Blutspende
  • Besondere Suche nach Spendern der Blutgruppen Null positiv und Null negativ
  • Arztliche Prüfung der Spendetauglichkeit vor Ort

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