Mann wegen Störung der Totenruhe in sieben Fällen in Untersuchungshaft

26. Januar 2026
Mann wegen Störung der Totenruhe in sieben Fällen in Untersuchungshaft

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Untersuchungshaft wegen Störung der Totenruhe in Herford

Bünde () – Ein 39-Jähriger aus dem Kreis Herford sitzt in Untersuchungshaft, weil er in mehreren Fällen die Totenruhe gestört haben soll. Das teilten die Staatsanwaltschaft Bielefeld und die Kreispolizeibehörde Herford am Montag mit.

Der Mann war bereits am Samstag festgenommen und einem Haftrichter am Amtsgericht Bielefeld vorgeführt worden.

Den Ermittlern zufolge wird nun in sieben Fällen ermittelt. Bei der Auswertung sichergestellter Datenträger seien Videoaufnahmen gefunden worden, die dem Beschuldigten zugerechnet werden und konkrete Tatbezüge aufweisen sollen.

Durch diese Beweismittel habe sich der bisherige Anfangsverdacht erhärtet.

Die mutmaßlichen Taten sollen sich im Juni, November und Dezember des vergangenen Jahres ereignet haben. Die Ermittlungen dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betroffen: 39-Jähriger aus dem Kreis Herford
  • Zielgruppe: Ermittlungsbehörden, Öffentlichkeit
  • Zeitraum: Taten im Juni, November und Dezember des vergangenen Jahres; laufende Ermittlungen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 39-Jähriger aus dem Kreis Herford in Untersuchungshaft
  • Störung der Totenruhe in mehreren Fällen (sieben)
  • Videoaufnahmen als Beweismittel gefunden

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ermittlung in sieben Fällen läuft weiter
  • Beweismittel, wie Videoaufnahmen, wurden sichergestellt
  • Verdachtsmoment hat sich durch neue Beweise erhärtet
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