US-Börsen uneinheitlich – Gold und Öl deutlich teurer
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaft in New York: Marktbewegungen und Verbrauchertrends
New York () – Die US-Börsen haben sich am Dienstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.003 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.978 Punkten 0,4 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.940 Punkten 0,9 Prozent im Plus.
Laut einer Umfrage von Conference Board ist das Verbrauchervertrauen in den USA im Januar auf einen niedrigeren Stand gefallen als während der Corona-Pandemie. Der Index sank um 9,7 Punkte und erreichte folglich mit 84,5 Punkten seinen niedrigsten Stand seit 2014. Die Verbraucher zeigten sich besorgt über die anhaltende Inflation, die Zollpolitik und den Arbeitsmarkt. Auch Angst vor Krieg und um die Gesundheitsversorgung wurde häufiger genannt.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend deutlich stärker: Ein Euro kostete 1,2039 US-Dollar (+1,35 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8306 Euro zu haben.
Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 5.177 US-Dollar gezahlt (+3,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 138,27 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg ebenfalls stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,60 US-Dollar, das waren 3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wallstreet in New York |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Dow Jones fiel um 0,8 Prozent auf 49.003 Punkte
- Verbrauchervertrauen in den USA sank im Januar auf 84,5 Punkte, niedrigster Stand seit 2014
- Goldpreis stieg um 3,3 Prozent auf 5.177 US-Dollar pro Feinunze
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- US-Börsen, insbesondere Dow, S&P 500 und Nasdaq, zeigen uneinheitliche Entwicklungen
- Verbrauchervertrauen in den USA sinkt im Januar auf 84,5 Punkte, niedrigster Stand seit 2014
- Europäische Gemeinschaftswährung und Rohstoffpreise (Gold und Öl) steigen deutlich
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Rückgang des Dow Jones um 0,8 Prozent, während S&P 500 und Nasdaq 100 zulegten
- Verbrauchervertrauen laut Conference Board auf niedrigstem Stand seit 2014 aufgrund von Inflation, Zollpolitik, Arbeitsmarktangst, Krieg und Gesundheitsversorgung
- Anstieg der Gold- und Ölpreise aufgrund geopolitischer Unsicherheiten und Inflation
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