Landtag beschließt modernisiertes Bildungszeitgesetz für Rheinland-Pfalz

29. Januar 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Bildungsreform in Rheinland-Pfalz

() – Der rheinland-pfälzische Landtag hat in zweiter Lesung ein neues Landesbildungszeitgesetz beschlossen. Damit wird das bestehende Bildungsfreistellungsrecht modernisiert und an die heutige Arbeitswelt angepasst, wie das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung mitteilte.

Ziel des Gesetzes ist es, den Zugang zu beruflicher, gesellschaftspolitischer und ehrenamtlicher Weiterbildung für Beschäftigte zu stärken.

Das Gesetz berücksichtigt ausdrücklich digitale und hybride Lernformate und soll so die Vereinbarkeit von Beruf, Bildung und Familie verbessern.

Weiterbildungsministerin Dörte Schall betonte, das Gesetz schaffe einen Ausgleich zwischen den Interessen der Beschäftigten und der Unternehmen. Es eröffne Chancen für die Arbeitnehmer und stärke zugleich die Betriebe durch qualifizierte Fachkräfte.

Das Gesetz tritt nach seiner Verkündung in Kraft.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Klassenraum in einer Schule (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Neues Landesbildungszeitgesetz beschlossen
  • Modernisierung des Bildungsfreistellungsrechts zur Anpassung an die heutige Arbeitswelt
  • Berücksichtigung digitaler und hybrider Lernformate für bessere Vereinbarkeit von Beruf, Bildung und Familie

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Beschäftigte in Rheinland-Pfalz
  • Arbeitgeber und Unternehmen in Rheinland-Pfalz
  • Inkrafttreten nach Verkündung, Fokus auf moderne Weiterbildungsmöglichkeiten

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Modernisierung des bestehenden Bildungsfreistellungsrechts
  • Stärkung des Zugangs zu beruflicher, gesellschaftspolitischer und ehrenamtlicher Weiterbildung
  • Berücksichtigung digitaler und hybrider Lernformate zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf, Bildung und Familie

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Modernisierung des Bildungsfreistellungsrechts
  • Stärkung des Zugangs zu beruflicher und gesellschaftspolitischer Weiterbildung
  • Berücksichtigung digitaler und hybrider Lernformate
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