Polizei warnt vor Quishing-Betrug im Nordwesten Niedersachsens
Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Sicherheit in Osnabrück
Osnabrück () – Die Polizeidirektion Osnabrück hat derzeit keine gemeldeten Fälle von sogenanntem Quishing in ihrer Region registriert. Das teilte Polizeisprecher Marco Ellermann mit.
In sozialen Netzwerken kursierten zwar Hinweise auf vermehrte Betrugsversuche mit gefälschten QR-Codes, etwa auf angeblichen Abholscheinen von Paketdiensten, doch sei kein einziger Fall bei der Polizei angezeigt worden.
Bei Quishing handelt es sich um eine Betrugsmethode, bei der Kriminelle über manipulierte QR-Codes persönliche Daten oder Geld stehlen wollen. Die Täter gehen dabei laut Polizei unter anderem mit gefälschten Bankbriefen, überklebten Codes an Ladesäulen oder Parkautomaten, gefälschten Strafzetteln und Plakaten in Bussen vor.
Auch Paketdienste würden für die Masche missbraucht.
Die Polizei rät Bürgern, keine QR-Codes aus unerwarteten oder verdächtigen Schreiben zu scannen und keine persönlichen Daten auf unbekannten Internetseiten einzugeben. Bei Paketfragen sollten ausschließlich die offiziellen Seiten oder Apps der Dienstleister genutzt werden.
Bei Unsicherheiten oder verdächtigen Feststellungen bittet die Polizei, sich an die örtlich zuständige Dienststelle zu wenden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei in Hamburg (Archiv) |
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- Die Polizei hat keine gemeldeten Fälle von Quishing in Osnabrück registriert.
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