BSW Brandenburg warnt vor Einschränkung der Meinungsfreiheit

7. Februar 2026

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Meinungsfreiheit in Brandenburg unter Druck

() – Die brandenburgische Landesvorsitzende des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), Friederike Benda, hat die Bundesregierung für eine zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit kritisiert. Sie reagierte damit auf eine Erklärung der UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Irene Khan, zu wachsenden Bedrohungen in .

Benda sprach von einer „schleichenden Erosion unserer Grundrechte“ und nannte als Beispiele strafrechtlichen Sonderschutz für Amtsträger, pauschale Demonstrationsverbote und Überwachung.

Sie verwies auf konkrete Fälle wie die Kontensperrung bei Hüseyin Doğru oder den Ausfall einer Veranstaltung zum Gaza-Konflikt im Potsdamer Thalia-Kino aufgrund politischen Drucks.

Mit Blick auf forderte Benda, dass mit öffentlichen Mitteln geförderte Programme nicht dazu dienen dürften, den Meinungskorridor zu verengen. Gerade bei Themen wie Krieg und Frieden werde die Debatte enger.

Das BSW werde jede weitere Kriminalisierung von Protest und politischer Kritik entschieden bekämpfen, so Benda.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friederike Benda (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft: Bundesregierung, UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit
  • betroffenes Thema: Einschränkung der Meinungsfreiheit, Grundrechte, politische Debatte
  • regionale Fokussierung: Brandenburg, konkrete Beispiele aus Potsdam

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Kritik an Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Bundesregierung
  • Beispiele: Strafrechtlicher Sonderschutz für Amtsträger, pauschale Demonstrationsverbote, Überwachung
  • Konkrete Fälle wie Kontensperrung und Ausfall von Veranstaltungen aufgrund politischen Drucks

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Kritik an zunehmender Einschränkung der Meinungsfreiheit
  • Forderung nach Schutz der Debattenfreiheit bei geförderten Programmen
  • Bekämpfung der Kriminalisierung von Protest und politischer Kritik
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH