US-Börsen fester – Arbeitsmarkt bleibt weiter Thema
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftstrends an der Wall Street
New York () – Die US-Börsen haben am Montag größtenteils zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 50.135 Punkten berechnet, einige Punkte höher als am vorherigen Handelstag.
An der Wall Street drückten die Entwicklungen am US-Arbeitsmarkt trotzdem auf die Stimmung, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „KI wird zu einem echten Jobkiller bei den gut bezahlten Technologieberufen und kann dadurch erkennbare Spuren im Konsumverhalten und auf dem US-Immobilienmarkt hinterlassen.“
„Es wäre aus dieser Sicht nicht verwunderlich, wenn die Aktienmärkte bis zum verspäteten Veröffentlichungstermin des monatlichen Berichts am Mittwoch zunächst weiter konsolidieren.“
„Zudem bleibt die noch laufende US-Berichtssaison ein tonangebender Faktor. Die Schwergewichte sind zwar bereits durch, dafür aber legen in den kommenden Tagen einige wichtige mittelgroße US-Unternehmen ihre Quartalszahlen und noch wesentlicher ihren jeweiligen Jahresausblick vor“, sagte Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1916 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8392 Euro zu haben.
Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 5.080 US-Dollar gezahlt (+2,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 137,07 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 68,91 US-Dollar, das waren 86 Cent oder 1,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wallstreet in New York |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Dow Jones bei 50.135 Punkten, S&P 500 bei rund 6.965 Punkten (+0,5 %), Nasdaq 100 bei rund 25.270 Punkten (+0,8 %).
- Entwicklungen am US-Arbeitsmarkt belasten die Stimmung; KI könnte zu Jobverlusten in Technologieberufen führen.
- Euro-Preis bei 1,1916 US-Dollar, Goldpreis bei 5.080 US-Dollar (+2,3 %), Ölpreis von Brent bei 68,91 US-Dollar (+1,3 %).
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: US-Börsen, Investoren
- Regionen: USA, Europa
- Zahlen: Dow 50.135 Punkte, S&P 500 6.965 Punkte, Nasdaq 25.270 Punkte, Euro 1,1916 US-Dollar, Gold 5.080 US-Dollar pro Feinunze, Öl 68,91 US-Dollar pro Fass
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Entwicklungen am US-Arbeitsmarkt drücken auf die Stimmung
- KI wird als potenzieller Jobkiller für gut bezahlte Technologieberufe wahrgenommen
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
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