Acht Jahre Haft für Schusswaffenangriff in Hamburger Restaurant rechtskräftig

10. Februar 2026

Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Auswirkungen von Waffengewalt in Hamburg

() – Das Urteil gegen einen 28-Jährigen, der im vergangenen Jahr in einem Restaurant am Steindamm einen Mann angeschossen hat, ist rechtskräftig. Das teilte das Hanseatische Oberlandesgericht am Dienstag mit.

Der Bundesgerichtshof habe die Revision des Verurteilten als unbegründet verworfen.

Das Landgericht Hamburg hatte den Angeklagten A. bereits am 3. April 2025 wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Waffengesetz zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt. Laut Anklage hatte der Mann in den frühen Morgenstunden des 31. März 2024 mit einem Revolver fünf Schüsse auf einen Geschädigten abgegeben.

Dem Angriff soll eine Auseinandersetzung zwischen dem Geschädigten und einem Zeugen vorausgegangen sein, an der der Angeklagte zunächst nicht beteiligt war.

Nach einem Faustschlag des späteren Opfers gegen den Zeugen soll A. dann das Feuer eröffnet haben. Der Geschädigte erlitt vier Schussverletzungen in Oberschenkel, Hüfte und Gesäß sowie eine Steckschussverletzung in der Leber und musste notoperiert werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justicia (Archiv)

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  • Angeklagter: 28-Jähriger, verurteilt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung
  • Region: Hamburg, Deutschland
  • Strafmaß: acht Jahre Freiheitsstrafe, Urteil rechtskräftig seit 3. April 2025

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  • Bundesgerichtshof hat die Revision des Verurteilten verworfen.
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