Großteil der AfD-Fraktion boykottiert Trauerfeier für Rita Süssmuth

24. Februar 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: Trauer um Rita Süssmuth in Berlin

() – Ein Großteil der AfD-Fraktion ist dem Trauerstaatsakt für Rita Süssmuth im Bundestag am Dienstag ferngeblieben. Zwar war die erste Reihe unter anderem mit den Partei- und Fraktionschefs Alice Weidel und Tino Chrupalla besetzt, aber dahinter lichteten sich die Reihen dann schnell.

Insgesamt erschienen nur rund 30 von über 150 AfD-Abgeordneten -rund 80 Prozent waren nicht da. Die anderen Bundestagsfraktionen waren dagegen jeweils überwiegend vertreten.

Die CDU-Politikerin Süssmuth war von 1985 bis 1988 Familienministerin und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages. Sie war am 1. Februar im Alter von 88 Jahren gestorben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Trauerstaatsakt für Rita Süssmuth am 24.02.2026

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Nur rund 30 von über 150 AfD-Abgeordneten waren beim Trauerstaatsakt für Rita Süssmuth anwesend.
  • Etwa 80 Prozent der AfD-Fraktion blieben fern.
  • Die anderen Bundestagsfraktionen waren überwiegend vertreten.

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Hohe Abwesenheit der AfD-Fraktion beim Trauerstaatsakt
  • Unterschiedliche Parteikultur und Positionierung der AfD im Bundestag
  • Rita Süssmuths Rolle als angesehene Politikerin und deren Einfluss auf die politische Landschaft

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe

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