Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern leicht gestiegen

27. Februar 2026

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern: Arbeitslosenzahlen steigen

() – Die Zahl der Arbeitslosen in ist im Februar auf 70.100 gestiegen. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit am Freitag mit.

Im Vergleich zum Vormonat Januar bedeutet das einen Anstieg um 500 Personen oder 0,7 Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 8,6 Prozent.

Im Vorjahresvergleich ist die Arbeitslosigkeit jedoch leicht gesunken, und zwar um 300 Personen oder 0,5 Prozent.

Die Nachfrage nach Personal ist aktuell höher als vor einem Jahr, es sind 15.100 sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet. Besonders im Verarbeitenden Gewerbe, im Gesundheitswesen und im Handel gebe es Einstiegschancen, so die Behörde.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Land hingegen leicht rückläufig.

Im Dezember 2025 waren es 573.100, das sind 1.000 weniger als ein Jahr zuvor. Regional gibt es Unterschiede: Die niedrigste Arbeitslosenquote hat der Landkreis -Parchim mit 6,3 Prozent, die höchsten Quoten verzeichnen Vorpommern-Rügen und die Landeshauptstadt mit jeweils 10,5 Prozent.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Zahl der Arbeitslosen in Mecklenburg-Vorpommern im Februar bei 70.100, Anstieg um 500 Personen (0,7 Prozent) im Vergleich zum Januar
  • Arbeitslosenquote liegt bei 8,6 Prozent, im Vorjahresvergleich um 300 Personen (0,5 Prozent) gesunken
  • 15.100 sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet, besonders im Verarbeitenden Gewerbe, Gesundheitswesen und Handel Einstiegschancen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: Arbeitslose in Mecklenburg-Vorpommern
  • Anstieg um 500 Personen im Februar
  • Arbeitslosenquote 8,6 Prozent, niedrigste Quote 6,3 Prozent, höchste 10,5 Prozent

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anstieg der Arbeitslosenzahl um 500 Personen im Vergleich zum Vormonat
  • Höhere Nachfrage nach Personal im Vergleich zum Vorjahr (15.100 Stellen)
  • Rückläufige Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 1.000 Personen im Jahresvergleich

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Anstieg der Arbeitslosenzahl auf 70.100 im Februar
  • Erhöhung der Arbeitslosenquote auf 8,6 Prozent
  • Bewerbung von Einstiegschancen im Verarbeitenden Gewerbe, Gesundheitswesen und Handel

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