CDU Hamburg kritisiert Verdi-Warnstreiks im Nahverkehr
Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Politik in Hamburg: Warnstreiks im Nahverkehr
Hamburg () – Die CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg hat die aktuellen Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi im öffentlichen Nahverkehr als unverhältnismäßig kritisiert. Der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion, Philipp Heißner, teilte am Freitag mit, dass Streiks, die die Stadt tagelang lahmlegten und Hunderttausende Pendler beeinträchtigten, nicht richtig seien, solange die Tarifverhandlungen noch liefen und bereits ein nächster Verhandlungstermin feststehe.
Heißner forderte die Regierungsparteien SPD und Grüne auf, nicht weiter tatenlos zuzusehen.
Sie sollten die Gewerkschaften im Interesse der betroffenen Fahrgäste zu einem verhältnismäßigen Vorgehen anhalten. Bei allem Respekt vor der Tarifautonomie müssten Warnstreiks verhältnismäßig bleiben.
Die Warnstreiks bei der Hochbahn und den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein (VHH) hatten am Freitag den Nahverkehr in der Hansestadt weitgehend zum Erliegen gebracht.
Die CDU-Fraktion positioniert sich damit klar auf der Seite der Pendler und kritisiert die Eskalation des Arbeitskampfes.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bushaltestelle (Archiv) |
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- CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg kritisiert aktuelle Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi als unverhältnismäßig
- Verkehrspolitischer Sprecher Philipp Heißner fordert SPD und Grüne auf, Maßnahmen zu ergreifen
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