Linnemann fordert "Marktmachtkontrolle" bei Spritpreisen

5. März 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Diskussionen über Spritpreise in Berlin

() – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann erteilt einem Spritpreisdeckel eine Absage, fordert aber mehr Kontrolle.

„Wir brauchen eine Marktmachtkontrolle“, sagte Linnemann den Sendern RTL und ntv. Da werde seines Erachtens die Marktmacht ausgenutzt. „Ich meine, die Konzerne haben ja nicht gestern Benzin und Diesel eingekauft, sondern das sind ja Verträge, die bereits seit Wochen, ja Monaten laufen.“ Dort wird jetzt auf die neuesten Meldungen reagiert.

„Deswegen wäre ich sehr vorsichtig, jetzt jeden Tag zu sagen, wo die Politik entlastet, weil dann der Preis weiter steigen wird“, sagte der CDU-Politiker. Es sei extrem wichtig, dass jetzt das Kartellamt sofort tätig werde. „Das hat nichts mit sozialer Marktwirtschaft zu tun und da muss der Staat reingehen.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Shell-Tankstelle am 04.03.2026

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Verbraucher und Autofahrer
  • starke Fokus auf Marktmachtkontrolle
  • keine spezifischen Zahlen oder Fristen angegeben

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Absage an Spritpreisdeckel
  • Forderung nach mehr Kontrolle der Marktmacht
  • Nutzung langfristiger Einkaufsverträge durch Konzerne

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • CDU-Generalsekretär fordert mehr Kontrolle der Marktmacht
  • Kartellamt soll sofort tätig werden
  • Es wird vor einer politischen Entlastung gewarnt, um Preiserhöhungen zu vermeiden

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