Ricarda Lang attackiert Katherina Reiche
Politik - aktuelle Fakten und Einordnung
Energiepolitik im Kontext der Iran-Krise
Berlin () – Grünen-Politikerin Ricarda Lang hat Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für ihre Haltung zur Energieversorgung in der Iran-Krise scharf kritisiert. Reiche seien bezahlbare Energiepreise für die Verbraucher weniger wichtig als die Profite der Gaslobby, sagte Lange dem Nachrichtensender „Welt TV“.
„In dieser Zeit setzt Katherina Reiche als Wirtschaftsministerin auch noch darauf, uns abhängiger zu machen von fossilen Energien. Wer jetzt gerade Gas oder Öl aus anderen Ländern importiert, der importiert am Ende nicht Energie, sondern der importiert vor allem Unsicherheit“.
Es sei nun Aufgabe der Bundesregierung, zu überlegen, „wie man Menschen vor dem Preisschock schützt“. Das habe eine doppelte Funktion: „Zum einen zu schauen, wie kann man sie jetzt ganz unmittelbar unterstützen. Und ich hoffe, dass die Regierung da endlich mal einen Plan vorlegen wird. Aber zum anderen auch: Wie verhindern wir, dass wir immer wieder in Preisschocks reingeraten?“ Das gehe nicht, indem man weiter auf fossile Energien setze.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katherina Reiche (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Ricarda Lang kritisiert Katherina Reiche für deren Haltung zur Energieversorgung.
- Reiche fokussiere sich mehr auf die Profite der Gaslobby als auf bezahlbare Energiepreise.
- Lang fordert von der Bundesregierung einen Plan zum Schutz vor Preisschocks und weniger Abhängigkeit von fossilen Energien.
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- Stärke: Risikominimierung vor Preisschocks und Schutzmaßnahmen erforderlich
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- Kritik an Katherina Reiche für fehlende Priorität bei Energiepreisen gegenüber Gaslobby-Profiten
- Abhängigkeit von fossilen Energien verschärft Unsicherheit in der Energieversorgung
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Bundesregierung soll überlegen, wie Menschen vor Preisschock geschützt werden können
- Plan zur unmittelbaren Unterstützung der Verbraucher gefordert
- Prävention künftiger Preisschocks durch Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energien
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