Sachsen warnt Geflügelhalter vor "Newcastle-Krankheit"

12. März 2026

Regional - Sachsen - aktuelle Fakten und Einordnung

Landwirtschaft in Sachsen unter Newcastle-Risiko

() – Das sächsische Sozialministerium hat Geflügelhalter im Freistaat vor einem hohen Ansteckungsrisiko mit der „Newcastle-Krankheit“ gewarnt. Das Ministerium teilte am Donnerstag mit, dass die auch als atypische Geflügelpest bekannte Tierseuche derzeit in und grassiere, wo bereits über 1,5 Millionen Tiere gekeult werden mussten.

Als wirksamsten Schutz für die Bestände nannte Sozialministerin Petra Köpping die gesetzlich vorgeschriebene Schutzimpfung von Hühnern und Puten.

Stichproben hätten jedoch vor allem in Kleinsthaltungen einen unzureichenden Impfschutz aufgezeigt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ausbrüche sei es dringend erforderlich, den Impfstatus zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufrischen.

Zudem müssten Biosicherheitsmaßnahmen strikt eingehalten werden.

Halter sind verpflichtet, Auffälligkeiten wie ein vermehrtes Sterben der Tiere, einen Rückgang der Legeleistung oder typische Krankheitssymptome sofort dem Veterinäramt zu melden. Die Behörden intensivieren derzeit ihre Kontrollen und die Öffentlichkeitsarbeit.

Für den Menschen gilt das Virus als weitgehend ungefährlich.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hühner (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Warnung vor Ansteckungsrisiko mit der "Newcastle-Krankheit" in Sachsen
  • Über 1,5 Millionen Tiere mussten in Brandenburg und Bayern gekeult werden
  • Pflicht zur Überprüfung und gegebenenfalls Auffrischung des Impfstatus

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Geflügelhalter im Freistaat Sachsen
  • Hohe Ansteckungsgefahr mit der Newcastle-Krankheit, bereits über 1,5 Millionen Tiere in Brandenburg und Bayern gekeult
  • Dringende Überprüfung und Auffrischung des Impfstatus empfohlen, Biosicherheitsmaßnahmen einhalten

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Hohe Ansteckungsgefahr mit der Newcastle-Krankheit in Sachsen
  • Aktuelle Ausbrüche in Brandenburg und Bayern, über 1,5 Millionen Tiere gekeult
  • Unzureichender Impfschutz in Kleinsthaltungen, dringende Auffrischung notwendig

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Warnung an Geflügelhalter vor Ansteckungsrisiko mit der Newcastle-Krankheit
  • Überprüfung und Auffrischung des Impfstatus der Hühner und Puten
  • Intensivierung der Kontrollen und Öffentlichkeitsarbeit durch die Behörden

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