Geflügelpest in Nachbarkreis betrifft auch Kreis Unna

21. November 2025

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Landwirtschaft: Geflügelpest im Kreis Unna

Unna () – Die Geflügelpest im benachbarten Kreis hat Auswirkungen auf Teile des Kreises Unna. Wie der Kreis Unna mitteilte, wurden nach einem bestätigten Ausbruch in einem Betrieb in eine Schutz- und Überwachungszone eingerichtet, die auch Gebiete in Selm und Werne umfasst.

In der Schutzzone mit drei Kilometern Radius um den betroffenen Betrieb gelten strenge Auflagen: Geflügel muss aufgestallt werden, Tierhalter müssen ihre Bestände melden und Transporte von Vögeln, Fleisch oder Eiern sind verboten.

Die genauen Zonenverläufe sind auf der Internetseite des Kreises Unna einsehbar.

Die Geflügelpest ist hochansteckend und verläuft für Hühner und Puten meist tödlich. Das Kreisveterinäramt bittet alle Halter im Kreisgebiet, ihre Tiere genau zu beobachten und Verdachtsfälle umgehend zu melden.

Die Maßnahmen gelten seit Freitag, 21. November.

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Einrichtung einer Schutz- und Überwachungszone nach Ausbruch der Geflügelpest in Lüdinghausen
  • Schutzzone umfasst Gebiete in Selm und Werne
  • Tierhalter müssen Bestände melden und Geflügel muss aufgestallt werden

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Geflügelhalter im Kreis Unna
  • Schutz- und Überwachungszone mit 3 km Radius um Lüdinghausen
  • Maßnahmen gültig seit Freitag, 21. November

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Ausbruch der Geflügelpest im Kreis Coesfeld
  • Einrichtung von Schutz- und Überwachungszonen
  • Strenge Auflagen für Geflügelhalter in den betroffenen Gebieten

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Schutz- und Überwachungszone mit drei Kilometern Radius eingerichtet
  • Geflügel muss aufgestallt werden, Tierhalter müssen Bestände melden
  • Transporte von Vögeln, Fleisch oder Eiern sind verboten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH