Früherer Postminister Schwarz-Schilling gestorben

7. April 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Nachruf auf CDU-Politiker Schwarz-Schilling in Büdingen

Büdingen () – Der ehemalige Bundesminister Christian Schwarz-Schilling ist tot. Der CDU-Politiker starb am Ostermontag im Alter von 95 Jahren in seinem Wohnort Büdingen, berichtet der Hessische Rundfunk am Dienstag unter Berufung auf die Christdemokraten.

Schwarz-Schilling begann seine politische Karriere in der Landespolitik. Von 1967 bis 1980 war er Generalsekretär der CDU . Von 1966 bis 1976 war er Mitglied des Hessischen Landtages. Ab 1976 wechselte er in den Bundestag, wo er bis 2002 als Abgeordneter tätig war.

Er war von 1982 bis 1992 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen beziehungsweise Bundesminister für Post und Telekommunikation. Später war er noch zwischen 2006 und 2007 insgesamt 17 Monate lang der Hohe Repräsentant für und damit verantwortlich für die Überwachung des Friedensabkommens von Dayton.

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Christian Schwarz-Schilling ist verstorben.
  • Er war von 1982 bis 1992 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen.
  • Zwischen 2006 und 2007 war er Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Ehemaliger Bundesminister Christian Schwarz-Schilling, CDU
  • Zielgruppe: Politische Akteure, Historiker, Bürger aus Büdingen
  • Zeitraum: 1966 bis 2007, Alter: 95 Jahre

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Tod im Alter von 95 Jahren
  • Politische Karriere in CDU und verschiedenen Ämtern
  • Verantwortlich für Friedensüberwachung in Bosnien und Herzegowina

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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