Herzinfarkt-Sterblichkeit in Sachsen-Anhalt deutlich gesenkt

28. November 2025

Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesundheit: Herzinfarkt-Sterblichkeit in Sachsen-Anhalt sinkt

() – In ist die Herzinfarkt-Sterblichkeit in den letzten Jahren erheblich gesenkt worden. Laut dem Deutschen Herzbericht liegt die altersstandardisierte Sterberate nun bei 56 pro 100.000 Einwohner.

Dies ist ein Rückgang im Vergleich zu 2014, als -Anhalt die höchste Sterberate in mit 97 pro 100.000 Einwohner aufwies, teilte das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mit.

Die Verbesserung wird auf verschiedene Faktoren zurückgeführt, darunter Fortschritte in der Akutversorgung von Herzinfarktpatienten und eine optimierte Rettungskette. Auch die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung hat zugenommen, was sich positiv auf das Alarmierungsverhalten auswirkt.

Menschen, die die Symptome eines Herzinfarkts kennen, handeln im Notfall schneller und rufen umgehend den Notarzt.

Zusätzlich hat die seit 2018 durchgeführte Aufklärungskampagne „Herzwoche“ zur Infarktprävention in Sachsen-Anhalt beigetragen. Diese Initiative hat das Bewusstsein für die Ursachen und Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschärft und die Bevölkerung über gesunde Lebensweisen informiert.

Die Kampagne wird als wichtiger Motor für die Verbesserung der Gesundheitskompetenz in der Region angesehen.

Siehe auch:  Wetterbericht für Baden-Württemberg (18.12.2025)
Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhausbett (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Altersstandardisierte Herzinfarkt-Sterberate in Sachsen-Anhalt: 56 pro 100.000 Einwohner
  • Rückgang der Sterberate seit 2014 von 97 pro 100.000 Einwohner
  • Verbesserte Akutversorgung und optimierte Rettungskette tragen zur Senkung bei

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Einwohner von Sachsen-Anhalt
  • Stark: Rückgang der Herzinfarkt-Sterberate von 97 auf 56 pro 100.000 Einwohner seit 2014
  • Zeitraum: Rückgang dokumentiert seit 2018 durch die „Herzwoche“ zur Prävention

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Fortschritte in der Akutversorgung von Herzinfarktpatienten
  • Optimierte Rettungskette
  • Zunahme der Gesundheitskompetenz und besseres Alarmierungsverhalten der Bevölkerung
  • Aufklärungskampagne „Herzwoche“ zur Infarktprävention

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Fortschritte in der Akutversorgung von Herzinfarktpatienten
  • Optimierung der Rettungskette
  • Durchführung der Aufklärungskampagne „Herzwoche“ zur Infarktprävention
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH