SPD-Fraktion fordert Stopp der Kürzungen bei Demokratieprojekten
Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung
Thüringen: SPD spricht sich für Demokratieförderung aus
Erfurt () – Die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag hat sich gegen die geplanten Kürzungen bei der Förderung von Demokratieprojekten ausgesprochen. Das hat Fraktionschef Lutz Liebscher am Mittwoch mitgeteilt.
Zuvor hatte die Fraktion Vertreter von MOBIT – Mobile Beratung Thüringen, dem Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena sowie der Beratungsstelle ezra empfangen.
Die Organisationen berichteten von wachsendem Druck durch neue Nebenbestimmungen, Auflagen und ein zunehmendes Klima der Unsicherheit. „Diese Organisationen leisten unverzichtbare Arbeit für unsere Demokratie – und sie brauchen dafür Verlässlichkeit, keine neuen Auflagen und Kürzungen“, sagte Liebscher.
Die SPD-Fraktion fordert die Landesregierung auf, die im Koalitionsvertrag vereinbarte Kofinanzierung der Bundesprogramme zur Demokratieförderung zu sichern. Zugleich solle sich das Land auf Bundesebene gegen weitere Kürzungen beim Programm „Demokratie leben!“ einsetzen.
Hintergrund ist eine gemeinsame Stellungnahme von MOBIT und mehr als 142 weiteren betroffenen Organisationen gegen die Kürzungsvorhaben der Bundesregierung.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- SPD-Fraktion in Thüringen spricht sich gegen Kürzungen bei Demokratieprojekten aus
- Aufforderung an die Landesregierung, Kofinanzierung der Bundesprogramme zur Demokratieförderung zu sichern
- Land soll sich auf Bundesebene gegen Kürzungen beim Programm „Demokratie leben!“ einsetzen
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: Demokratieorganisationen wie MOBIT, IDZ Jena, ezra
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