Merz: Bulgarien zeigt bei Ukraine "europäische Solidarität"

18. Mai 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: Unterstützung Bulgariens für Ukraine in Berlin

() – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht auch unter dem neuen bulgarischen Ministerpräsidenten Rumen Radew als Unterstützer der .

Er sei „froh und dankbar“, dass Bulgarien den Weg des Drucks auf Russland „in europäischer Solidarität mitgehen“ wolle, sagte Merz am Montag nach einem Treffen mit Radew im Kanzleramt.

Dass Europa seit dem Antritt der neuen ungarischen Regierung zu einer „neuen Geschlossenheit und Entschlossenheit“ gefunden habe, „wird uns dem Frieden auch ein Stück näher bringen“, fügte der Kanzler hinzu.

Radew gilt als Moskau-nah und hatte sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch zur Europäischen Union und deren militärische Unterstützung für die Ukraine geäußert. Seit seinem Wahlsieg im April zeigte sich Radew zu diesem Thema jedoch deutlich moderater.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz und Rumen Radew am 18.05.2026

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Friedrich Merz hält Bulgarien unter Rumen Radew für einen Unterstützer der Ukraine.
  • Bulgarien möchte den Druck auf Russland im Sinne der europäischen Solidarität mittragen.
  • Radew zeigt sich seit seinem Wahlsieg moderater in Bezug auf die EU und deren Unterstützung für die Ukraine.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Bulgarien, Rumen Radew
  • Unterstützung der Ukraine, europäische Solidarität
  • Politische Entwicklung seit April, neue Geschlossenheit in Europa

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Unterstützung Bulgariens für die Ukraine unter Rumen Radew
  • Wandel in Radews Haltung zur EU und militärischer Unterstützung für die Ukraine
  • Europäische Solidarität und Geschlossenheit als Ziel zur Friedensförderung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Unterstützung Bulgariens für die Ukraine bekräftigen.
  • Druck auf Russland in europäischer Solidarität ausüben.
  • Förderung einer neuen Geschlossenheit in Europa anstreben.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH