Stromeinspeisung in Thüringen ging 2024 leicht zurück

3. Dezember 2025

Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung

Thüringens Energieeinspeisung im Rückgang

() – Die Menge an eingespeistem Strom in ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilte, speisten Netzbetreiber 2024 insgesamt 10.566,8 Gigawattstunden in das Versorgungsnetz ein.

Das sind 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr 2023.

Fast zwei Drittel der eingespeisten Energie, nämlich 64,8 Prozent, stammten aus erneuerbaren Quellen. Allerdings ging auch diese Menge gegenüber 2023 um 5,7 Prozent zurück.

Besonders deutlich fiel der Rückgang bei der Windkraft an Land aus, die 12,4 Prozent weniger Strom lieferte. Photovoltaikanlagen hingegen verzeichneten ein Plus von 8,4 Prozent.

Die Statistikbehörde weist darauf hin, dass sich die Stromeinspeisung von der Stromerzeugung unterscheidet.

Grund sind unter anderem Strommengen aus Industriekraftwerken, die direkt vor Ort verbraucht und nicht ins Netz eingespeist werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Strommast (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Thüringen
  • 2024, 10.566,8 Gigawattstunden eingespeist, 1,1 Prozent weniger als 2023
  • 64,8 Prozent aus erneuerbaren Quellen, 5,7 Prozent Rückgang gegenüber 2023

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der eingespeisten Strommenge um 1,1 Prozent im Jahr 2024
  • 5,7 Prozent weniger eingespeister Strom aus erneuerbaren Quellen
  • Rückgang der Windkraft-Einspeisung um 12,4 Prozent, Anstieg der Photovoltaik-Einspeisung um 8,4 Prozent

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH