Thüringer Gesundheitswirtschaft wächst überdurchschnittlich

28. Mai 2026

Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklung der Gesundheitsbranche in Thüringen

() – Die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft in ist im Jahr 2025 preisbereinigt um 2,1 Prozent gestiegen. Das Thüringer Landesamt für Statistik teilte mit, dass dieses Wachstum stärker ausfiel als in der Gesamtwirtschaft, die im gleichen Zeitraum lediglich um 0,2 Prozent zulegte.

Der Anteil der Gesundheitswirtschaft an der gesamten Wirtschaftsleistung Thüringens beträgt 13,1 Prozent.

Auch die Bruttowertschöpfung je erwerbstätige Person in der Thüringer Gesundheitswirtschaft hat sich im Jahr 2025 um 0,6 Prozent erhöht. Im Gegensatz dazu sank dieser Wert im Durchschnitt aller Bundesländer um 0,4 Prozent.

In Thüringen waren im Jahr 2025 rund 145.500 Personen in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt, was einem Anstieg von 1,5 Prozent entspricht.

Die Bruttowertschöpfung in der Gesundheitswirtschaft belief sich in Thüringen auf 9,6 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der höchste Zuwachs wurde im Gesundheits- und Sozialwesen verzeichnet, das mit 77,5 Prozent den größten Anteil an der Gesundheitswirtschaft ausmacht.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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  • Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft in Thüringen stieg 2025 um 2,1 Prozent.
  • Anteil der Gesundheitswirtschaft an Thüringens Wirtschaftsleistung beträgt 13,1 Prozent.
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  • Betroffen: Gesundheitswirtschaft in Thüringen
  • Zielgruppen: 145.500 Beschäftigte, 13,1% Anteil an der Wirtschaftsleistung
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