Verdacht auf Fliegerbombe in Bremen-Farge führt zu Evakuierung

18. Dezember 2025

Bremen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit und Notfallmanagement in Bremen

() – Bei Bauarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Tanklagers in Bremen-Farge ist ein metallischer Gegenstand entdeckt worden. Die Polizei Bremen teilte mit, es bestehe der Verdacht, dass es sich um eine 500 kg schwere englische Fliegerbombe mit Langzeitzünder handelt.

Die Entschärfung ist für Freitag, 19. Dezember, gegen Mittag geplant.

Der Kampfmittelräumdienst hat einen Evakuierungsradius von 1.000 Metern festgelegt, von dem etwa 1.500 Personen betroffen sind. Die Evakuierung des Gebiets, zu dem auch Wohn- und Gewerbeflächen gehören, soll um 9:00 Uhr beginnen.

Als Anlaufstelle dient die Oberschule „In den Sandwehen“.

Der Sprengmeister will die Bombe mittels Fernentschärfung unschädlich machen. Sollte dies misslingen, ist eine kontrollierte Sprengung vorgesehen.

Mobilitätseingeschränkte Personen werden gebeten, sich bei der Feuerwehr Bremen unter 0421 33610371 zu melden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: ca. 1.500 Personen im Evakuierungsradius von 1.000 Metern
  • Region: Bremen-Farge
  • Zeitpunkt: Entschärfung am Freitag, 19. Dezember, Evakuierung beginnt um 9:00 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Entdeckung eines metallischen Gegenstands bei Bauarbeiten auf ehemaligem Tanklagergelände
  • Verdacht auf eine 500 kg schwere englische Fliegerbombe mit Langzeitzünder
  • Notwendige Evakuierung eines 1.000 Meter Radius wegen potenzieller Gefahr

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Evakuierungsradius von 1.000 Metern festgelegt, betroffen sind etwa 1.500 Personen.
  • Evakuierung des Gebiets beginnt um 9:00 Uhr.
  • Entschärfung der Bombe mittels Fernentschärfung geplant, bei Misserfolg kontrollierte Sprengung.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH