Wehrdienstgesetz: Bundesschülerkonferenz fordert Mitsprache

10. November 2025

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Jugendbeteiligung im Wehrdienstrecht

() – Der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Quentin Gärtner, hat vor der Experten-Anhörung des Bundestags-Verteidigungsausschusses zum neuen Wehrdienstgesetz Mitsprache eingefordert; er selbst ist einer der Experten.

„Wir sind die schnelle Einsatztruppe der Nation“, sagte Gärtner dem „Redaktionsnetzwerk „. „Egal, wo es brennt: Die Jungen sollen es richten. Das funktioniert aber nur, wenn die Bundesregierung uns von Beginn an einbezieht. Wo sollen all die motivierten jungen Leute herkommen, wenn man über ihre Köpfe entscheidet?“

Er fügte hinzu: „Parallel zu diesem Gesetz braucht es eine große Offensive für mentale Gesundheit und Bildung junger Menschen. Und dann regeln wir das schon mit der Landesverteidigung.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: junge Menschen, insbesondere junge Leute, die sich für den Wehrdienst interessieren
  • Region: Deutschland
  • Forderung: Mitsprache bei der Gesetzgebung zum Wehrdienst, inklusive Themen mentale Gesundheit und Bildung

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Mitsprache der Jugend bei Wehrdienstgesetz gefordert
  • Notwendigkeit von mentaler Gesundheit und Bildung junger Menschen
  • Einbindung motivierter junger Leute in Entscheidungsprozesse

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz fordert Mitsprache im Wehrdienstgesetz.
  • Bundesregierung soll junge Menschen von Beginn an einbeziehen.
  • Offensive für mentale Gesundheit und Bildung junger Menschen ist notwendig.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH