Wehrdienstgesetz: Bundesschülerkonferenz fordert Mitsprache
Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Jugendbeteiligung im Wehrdienstrecht
Berlin () – Der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Quentin Gärtner, hat vor der Experten-Anhörung des Bundestags-Verteidigungsausschusses zum neuen Wehrdienstgesetz Mitsprache eingefordert; er selbst ist einer der Experten.
„Wir sind die schnelle Einsatztruppe der Nation“, sagte Gärtner dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland„. „Egal, wo es brennt: Die Jungen sollen es richten. Das funktioniert aber nur, wenn die Bundesregierung uns von Beginn an einbezieht. Wo sollen all die motivierten jungen Leute herkommen, wenn man über ihre Köpfe entscheidet?“
Er fügte hinzu: „Parallel zu diesem Gesetz braucht es eine große Offensive für mentale Gesundheit und Bildung junger Menschen. Und dann regeln wir das schon mit der Landesverteidigung.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeswehr-Soldaten (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Mitsprache der Jugend im neuen Wehrdienstgesetz gefordert
- Notwendigkeit einer großen Offensive für mentale Gesundheit und Bildung betont
- Einbeziehung junger Menschen in Entscheidungen zur Landesverteidigung gefordert
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: junge Menschen, insbesondere junge Leute, die sich für den Wehrdienst interessieren
- Region: Deutschland
- Forderung: Mitsprache bei der Gesetzgebung zum Wehrdienst, inklusive Themen mentale Gesundheit und Bildung
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Mitsprache der Jugend bei Wehrdienstgesetz gefordert
- Notwendigkeit von mentaler Gesundheit und Bildung junger Menschen
- Einbindung motivierter junger Leute in Entscheidungsprozesse
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz fordert Mitsprache im Wehrdienstgesetz.
- Bundesregierung soll junge Menschen von Beginn an einbeziehen.
- Offensive für mentale Gesundheit und Bildung junger Menschen ist notwendig.
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