14-Jähriger als Intensivtäter nach Brandstiftung in Berlin-Neukölln festgenommen

15. Januar 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Probleme in Berlin Neukölln

() – Die Polizei Berlin hat einen 14-jährigen Jugendlichen nach einem Brandanschlag auf einen Balkon in Neukölln festgenommen. Der bereits als Intensivtäter eingestufte Verdächtige soll nun einem Ermittlungsgericht vorgeführt werden, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Eine Zeugin hatte den Jugendlichen am Donnerstag gegen 7:35 Uhr beobachtet, wie er einen Gegenstand auf den Balkon eines Mehrfamilienhauses am Feuchtwangerweg in der Gropiusstadt warf und flüchtete.

Kurz darauf sei ein lauter Knall zu hören gewesen und Flammen seien aufgezuckt. In der Wohnung hielten sich zum Tatzeitpunkt die 53-jährige Mieterin und ihr 14-jähriger Sohn auf, die beide eine Rauchgasvergiftung erlitten und ins Krankenhaus gebracht wurden.

Die Feuerwehr konnte den Balkon, der in Vollbrand stand, löschen und ein Übergreifen der Flammen verhindern.

Die Wohnung ist jedoch derzeit unbewohnbar. Die Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

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  • Betroffene Personen: 53-jährige Mieterin, 14-jähriger Sohn
  • Region: Neukölln, Gropiusstadt, Berlin
  • Ereigniszeit: Donnerstag, 7:35 Uhr, Brandanschlag

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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