Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Kreis Euskirchen
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Verkehrssicherheit im Kreis Euskirchen
Euskirchen () – Im Kreis Euskirchen ist die Zahl der Verkehrsunfälle im vergangenen Jahr gesunken. Wie die Behörde am Freitag mitteilte, wurden 2025 insgesamt 5.603 Unfälle registriert, nach 6.046 im Vorjahr.
Auch die Zahl der Verkehrstoten ging deutlich von 22 auf 10 zurück.
Allerdings stieg die Zahl der Unfälle mit Personenschaden auf 638 Fälle an, bei denen 830 Menschen verletzt wurden, 153 davon schwer. Als häufigste Unfallursachen nannte die Polizei Vorfahrt- und Vorrangverstöße (133) sowie nicht angepasste Geschwindigkeit (87).
In 56 Fällen waren Alkohol oder andere berauschende Mittel ursächlich.
Zugenommen haben Unfälle mit Fahrerflucht, von denen 1.146 registriert wurden, darunter 65 mit Verletzten. Die Polizei konnte 507 dieser Fälle aufklären.
Ebenfalls mehr Unfälle gab es mit E-Scootern, bei denen 34 Personen, darunter fünf Kinder, verletzt wurden. Die Behörde setzt weiter auf Prävention, um die Verkehrssicherheit zu verbessern.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Zahl der Verkehrsunfälle im Jahr 2025: 5.603, Vorjahr: 6.046
- Verkehrstote gesunken von 22 auf 10
- Unfälle mit Personenschaden gestiegen auf 638 Fälle, 830 Verletzte
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- betrifft: Kreis Euskirchen
- Verkehrsunfälle 2025: 5.603 (Vorjahr: 6.046)
- Verkehrstote 2025: 10 (Vorjahr: 22)
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Rückgang der Gesamtzahl der Verkehrsunfälle von 6.046 auf 5.603
- Rückgang der Verkehrstoten von 22 auf 10
- Zunahme von Unfällen mit Personenschaden auf 638 Fälle, häufigste Ursachen: Vorfahrt- und Vorrangverstöße, nicht angepasste Geschwindigkeit, Alkohol- oder Drogenkonsum
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Die Polizei setzt auf Prävention zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.
- Maßnahmen zur Aufklärung von Fahrerfluchtfällen werden fortgeführt.
- Fokus auf die häufigsten Unfallursachen wie Vorfahrt- und Geschwindigkeitsverstoß.
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