Köln sperrt Straßen wegen Weltkriegsbombe in Bilderstöckchen
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Sicherheit und Notfallmanagement in Köln
Köln () – Die Stadt Köln hat am Freitagvormittag die Sperrung mehrerer Straßen im Stadtteil Bilderstöckchen angeordnet. Grund ist eine entschärfungsbedürftige Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die an der Robert-Perthel-Straße gefunden wurde, wie das städtische Presseamt mitteilte.
Es handelt sich um eine englische Zehn-Zentner-Bombe mit einem Heckaufschlagzünder.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat einen Evakuierungsradius von 300 Metern festgelegt, von dem etwa 220 Personen betroffen sind. Als Anlaufstelle für die Betroffenen dient ab etwa 12:30 Uhr die barrierefreie Mensa des Dreikönigsgymnasiums an der Escher Straße.
Haustiere dürfen nicht mitgebracht werden, ausgenommen sind nachweislich geführte Assistenzhunde.
Gesperrt werden unter anderem die Kreuzung Robert-Perthel-Straße/Äußere Kanalstraße, die Robert-Perthel-Straße auf Höhe der Hausnummer 27 sowie die Longericher Straße bei den Hausnummern 215 bis 219. Die Polizei Köln besetzt die Absperrungen. Auch die KVB-Buslinie 121 ist von den Maßnahmen betroffen.
Der genaue Zeitpunkt der Entschärfung stand zunächst noch nicht fest.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kölner Dom (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Sperrung mehrerer Straßen in Bilderstöckchen wegen Fliegerbombe
- Evakuierungsradius von 300 Metern, etwa 220 Personen betroffen
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- Betroffene Personen: etwa 220
- Evakuierungsradius: 300 Meter, Sperrung mehrerer Straßen in Bilderstöckchen, KVB-Buslinie 121 betroffen
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- Evakuierungsradius von 300 Metern eingerichtet
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- Evakuierungsradius von 300 Metern für etwa 220 Personen festgelegt
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