Suding begrüßt Kubicki-Kandidatur für FDP-Vorsitz

7. April 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: FDP-Vorsitz kandidaten in Berlin

() – Die ehemalige FDP-Vizevorsitzende Katja Suding hat Wolfgang Kubickis Kandidatur für den FDP-Vorsitz begrüßt. „Freiheit braucht Menschen, die für sie Haltung zeigen“, sagte Suding den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). „Wolfgang Kubicki tut das mit großer Leidenschaft, und dafür habe ich hohen Respekt.“

Sie wünsche ihm „ein starkes Team und viel Rückenwind“. Als langjähriges FDP-Mitglied begleite sie die Entwicklungen „weiterhin mit Sympathie und wachem Interesse“. Suding war 2021 aus der aktiven Bundespolitik ausgeschieden.

Kubicki will beim FDP-Parteitag im Mai die Nachfolge von Christian Dürr antreten. Er setzt nach eigener Aussage bei seiner Personalplanung auf bekannte Frauen. Wie Kubicki der „Bild“ sagte, soll nach seiner Vorstellung etwa die frühere Bundestagsabgeordnete Linda Teuteberg eine Rolle spielen. Auch Katja Suding wolle er zurückgewinnen. Zudem hoffe er, dass Maria Westphal aus sowie die Tochter von Ex-CSU-Chef Horst Seehofer, Susanne Seehofer, das Bild der FDP in den nächsten Jahren prägen würden.

Beim Parteitag deutet sich eine Kampfabstimmung an: Der nordrhein-westfälische Partei- und Fraktionschef Henning Höne bekräftigte am Ostersonntag, dass er ebenfalls antreten wolle.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Katja Suding (Archiv)

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  • Katja Suding unterstützt Wolfgang Kubickis Kandidatur für den FDP-Vorsitz.
  • Kubicki plant, bekannte Frauen wie Linda Teuteberg in sein Team einzubeziehen.
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  • Katja Suding unterstützt Wolfgang Kubickis Kandidatur für den FDP-Vorsitz
  • Kubicki plant, bekannte Frauen wie Linda Teuteberg und Susanne Seehofer in sein Team zu holen
  • FDP-Parteitag im Mai könnte Kampfabstimmung zwischen Kubicki und Henning Höne geben

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  • Katja Suding unterstützt Wolfgang Kubickis Kandidatur für den FDP-Vorsitz.
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  • Bei dem FDP-Parteitag ist eine Kampfabstimmung um die Nachfolge von Christian Dürr möglich.

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