Thüringen gibt Vorsitz der ostdeutschen Wasserstoffinitiative an Berlin ab
Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung
Wasserstoffinitiative in Ostdeutschland übergeben
Erfurt () – Thüringen hat den Vorsitz der Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland an Berlin übergeben. Das teilte das Energieministerium in Erfurt mit.
Die sechs ostdeutschen Länder hatten den Verein vor einem Jahr gegründet, um Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in der Region zu vernetzen und das Potenzial von klimaneutralem Wasserstoff zu nutzen.‘
Energieminister Tilo Kummer betonte, Thüringen habe in diesem Bereich noch viel Potential mit wichtigen Akteuren beim Bau von Elektrolyseuren und Wasserstoff-Tankstellen. Allerdings brauche es passende politische Rahmenbedingungen, um Planungs- und Investitionssicherheit für Unternehmen zu schaffen.
Gemeinsam als IWO wolle man sich auf europäischer Ebene einbringen, da EU-Regeln direkt die Standortentwicklung in Ostdeutschland beeinflussten.‘
Zu den geplanten Projekten gehören eine Wasserstoffverteilnetzstudie für ganz Ostdeutschland, eine Fachkräftestudie und ein Ostdeutscher Wasserstoffkongress 2026 in Leipzig. Zudem plant die Initiative für das erste Quartal 2026 eine Veranstaltung in Brüssel, um die ostdeutschen Wasserstoffinteressen auf europäischer Ebene zu vertreten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wasserstoff-Tankstelle (Archiv) |
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- Übergabe des Vorsitzes der Initiative für Wasserstoff in Ostdeutschland an Berlin
- Durchführung einer Wasserstoffverteilnetzstudie für ganz Ostdeutschland
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