Bund will 4.000 KI-Start-ups bis 2030 schaffen
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
KI-Strategien der Bundesregierung für Deutschland
Berlin () – Die Bundesregierung will Deutschland zu einem führenden KI-Standort aufbauen. Das geht aus den Roadmaps für die Umsetzung der Ziele der Hightech-Agenda hervor, die dem „Handelsblatt“ vorliegen. Sie umfassen 100 Seiten und etliche sogenannte Meilensteine.
Im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) hat sich die Regierung besonders viel vorgenommen: 4.000 KI-Start-ups soll es bis 2030 geben, ebenso soll die Anzahl von KI-Produkten und -Anwendungen aus Deutschland „substanziell gesteigert“ werden. Beim industriellen Einsatz von KI will Deutschland zum „Leitmarkt“ werden. Bereits 2028 soll die erste von der EU kofinanzierte KI-Gigafactory in Betrieb gehen, ein Jahr zuvor schon der Zugang zu einem leistungsstarken KI-Basismodell in Deutschland bereitgestellt werden.
Bis 2030 soll Deutschland zehn Prozent seiner Wirtschaftsleistung KI-basiert erwirtschaften. Bis 2029 soll die Hälfte aller kleinen und mittleren Unternehmen KI in Kernprozessen einsetzen. Helfen sollen Bund und Länder, die Europäische Union sowie Wirtschaftsvereinigungen, Beratungen und Hochschulen. Es sei eine „gemeinsame Kraftanstrengung“, heißt es in der Roadmap.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Ziel: 4.000 KI-Start-ups bis 2030
- Erste EU-kofinanzierte KI-Gigafactory soll 2028 in Betrieb gehen
- Bis 2030 sollen 10% der Wirtschaftsleistung KI-basiert erwirtschaftet werden
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
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- 4.000 KI-Start-ups bis 2030; 50% der KMU setzen bis 2029 KI ein
- Erste EU-kofinanzierte KI-Gigafactory soll 2028 in Betrieb gehen
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Ziel der Bundesregierung, Deutschland zu einem führenden KI-Standort zu entwickeln
- Geplante Anzahl von 4.000 KI-Start-ups bis 2030
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