Handwerker in Charlottenburg von Bewohnerin beleidigt und bedroht
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Rassistische Bedrohung in Charlottenburg
Charlottenburg () – In Charlottenburg-Nord hat eine 63-jährige Frau einen Handwerker während eines Reparaturauftrags beleidigt und bedroht. Laut Angaben der Polizei befand sich der 28-jährige Handwerker in der Wohnung der Frau, als diese zunehmend aggressiv wurde und ihn rassistisch beleidigte.
Der Handwerker brach daraufhin seine Arbeit ab und wollte die Wohnung verlassen, doch die Frau versperrte die Tür und bedrohte ihn mit einem Reizstoffsprühgerät.
Der Handwerker kontaktierte daraufhin telefonisch seinen Vorgesetzten, der der Frau über Lautsprecher mitteilte, dass die Polizei informiert werde. Erst nach dieser Ankündigung ließ die Frau den Handwerker gehen.
Bei Eintreffen der Polizei äußerte sich die 63-Jährige weiterhin verhetzend über den Handwerker und seine Hautfarbe.
Die Frau muss sich nun wegen des Verdachts der verhetzenden Beleidigung, der Freiheitsberaubung und der Bedrohung mit Waffen verantworten. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Zielgruppe: Handwerker, 28 Jahre alt
- Zielgruppe: Frau, 63 Jahre alt
- Region: Charlottenburg-Nord
- Anzahl der Beteiligten: 2
- Vorwürfe: verhetzende Beleidigung, Freiheitsberaubung, Bedrohung mit Waffen
- Ermittler: Polizeilicher Staatsschutz des Landeskriminalamts
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