Deutschland verliert Wahl um Sitz im UN-Sicherheitsrat

3. Juni 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

UN-Sicherheitsrat: Wahlausgang und Konsequenzen

New York () – ist bei der Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat bereits im ersten Wahlgang seinen Konkurrenten und klar unterlegen. Portugal bekam in geheimer Wahl 134 Stimmen, Österreich 131 und Deutschland nur 104 Stimmen.

Die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit lag nach Angaben von Annalena Baerbock, derzeit Präsidentin der Generalversammlung, bei 127 Stimmen – Portugal und Österreich bekommen damit für zwei Jahre einen Sitz im Sicherheitsrat.

Insgesamt müssen fünf Länder nachrücken, nachdem die Amtszeit für , , Pakistan, Panama und Somalia abgelaufen ist. Für Afrika trat am Mittwoch Simbabwe an und bekam mit 182 Stimmen eine klare Mehrheit. Für die lateinamerikanischen und karibischen Staaten ging Trinidad und Tobago ins Rennen und hatte mit 181 Stimmen ebenfalls keine Probleme.

In der Asien-Pazifik-Ländergruppe kam zunächst keine erforderliche Mehrheit zustande. Die Philippinen kamen im ersten Wahlgang nur auf 85, Kirgistan nur auf 105 Stimmen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Vereinte Nationen (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Deutschland erhält nur 104 Stimmen und scheidet bei der Wahl für den UN-Sicherheitsrat aus.
  • Portugal und Österreich erhalten 134 bzw. 131 Stimmen und sichern sich die Sitze.
  • Simbabwe und Trinidad und Tobago gewinnen mit 182 bzw. 181 Stimmen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Deutschland: 104 Stimmen, unterlegen gegen Portugal (134 Stimmen) und Österreich (131 Stimmen) bei UN-Sicherheitsratswahl.
  • Portugal und Österreich erhalten jeweils einen Sitz für zwei Jahre.
  • Simbabwe (182 Stimmen) und Trinidad und Tobago (181 Stimmen) gewinnen ebenfalls ihre Sitze.

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Deutschland erhielt nur 104 Stimmen und scheiterte damit im ersten Wahlgang deutlich.
  • Portugal und Österreich hatten mit 134 bzw. 131 Stimmen eine klare Mehrheit.
  • Fünf Länder müssen nachrücken, nachdem die Amtszeit von Dänemark, Griechenland, Pakistan, Panama und Somalia abgelaufen ist.

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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