Kommunale Schulden in Brandenburg steigen auf 4,4 Milliarden Euro

9. Dezember 2025

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Lage der Gemeinden in Brandenburg

() – Die Verschuldung der Gemeinden, Gemeindeverbände und ihrer unmittelbar 100-prozentigen Beteiligungen ist in im Jahr 2024 auf 4,4 Milliarden Euro gestiegen. Das teilte das Amt für Statistik -Brandenburg am Dienstag mit.

Die Schulden der Kernhaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände beim nicht-öffentlichen Bereich beliefen sich Ende 2024 auf 1,1 Milliarden EUR bzw. 425 EUR pro Kopf.

Das waren 3 % mehr als Ende 2023. Das Schuldenaufkommen der unmittelbar 100-prozentigen Beteiligungen betrug 3,3 Milliarden EUR. Das entsprach 1.288 EUR pro Kopf und einem Anstieg von 2 % gegenüber 2023.

Die kreisfreien Städte wiesen Ende 2024 Schulden beim nicht-öffentlichen Bereich in Höhe von 89 Millionen EUR bzw. 217 EUR pro Kopf – ein Minus von 11 % gegenüber 2023. In den Kreisen lag das Schuldenaufkommen beim nicht-öffentlichen Bereich bei 998 Millionen EUR bzw. 465 EUR pro Kopf. Das waren 5 % mehr als Ende 2023.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rathaus (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Verschuldung der Gemeinden und Gemeindeverbände in Brandenburg 2024: 4,4 Milliarden Euro.
  • Schulden der Kernhaushalte: 1,1 Milliarden Euro (425 Euro pro Kopf), 3 % Steigerung gegenüber 2023.
  • Schulden der kreisfreien Städte beim nicht-öffentlichen Bereich: 89 Millionen Euro (217 Euro pro Kopf), 11 % Rückgang gegenüber 2023.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Gemeinden und Gemeindeverbände in Brandenburg
  • Verschuldung 2024: 4,4 Milliarden Euro
  • Schulden pro Kopf: 425 EUR (Kernhaushalte), 1.288 EUR (Beteiligungen)

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Verschuldung der Gemeinden und Gemeindeverbände in Brandenburg steigt auf 4,4 Milliarden Euro
  • Schulden der Kernhaushalte erhöhen sich um 3 % im Vergleich zu 2023
  • Schulden der 100-prozentigen Beteiligungen steigen um 2 % gegenüber 2023

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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