Gaza-Friedensplan: Trump "nicht besorgt" über Israels Vorgehen

29. Dezember 2025

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: US-Israel-Beziehungen und Gaza-Konflikt

Palm Beach () – US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass er sich keine Sorgen über die Handlungen Israels mache, insbesondere hinsichtlich des Tempos, mit dem das Land in die zweite Phase des Gaza-Friedensplans übergehe.

Trump sagte nach einem Treffen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auf seinem Anwesen Mar-a-Lago, dass den Plan „zu 100 Prozent“ erfüllt habe. Er sei vielmehr „besorgt“ über das Verhalten anderer Akteure.

Im Kontext des Dissenses zwischen den USA und Israel bezüglich des Gaza-Friedensplans, bei dem die USA auf eine schnelle Umsetzung drängen, während Israel zögert, solange die Hamas nicht entwaffnet ist, bekräftigte Trump, dass Israel sich an die Vereinbarungen gehalten habe. Die Differenzen hatten Berichten zufolge zu Spannungen mit einigen Beratern des Weißen Hauses geführt, die glauben, dass Netanjahu den Prozess verzögern könnte.

Trump äußerte sich auch zum und warnte, dass das Land möglicherweise neue Standorte nutze, um sein Raketenprogramm wieder aufzubauen. Er drohte mit „sehr mächtigen“ Konsequenzen, sollte Iran sein ballistisches Raketenprogramm weiter ausbauen. Trump sagte, dass die USA „genau“ wüssten, was der Iran tue, und dass sie „schnell“ handeln würden, um einen möglichen Aufbau zu verhindern.

Siehe auch:  Linke fordert Verbot von Zwangsräumungen in kalten Monaten
Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Trump äußert keine Sorgen über Israels Handlungen bezüglich des Gaza-Friedensplans
  • Israel habe den Plan "zu 100 Prozent" erfüllt, sagt Trump
  • Warnung vor möglichen neuen Standorten des Iran für das Raketenprogramm mit Androhung von Konsequenzen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Israel, USA, Iran
  • Zielgruppen: politische Entscheidungsträger, militärische und Sicherheitsanalytiker
  • keine konkreten Zahlen oder Fristen angegeben

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Trump sorgt sich um das Verhalten anderer Akteure, nicht um Israel.
  • Differenzen zwischen den USA und Israel bezüglich des Gaza-Friedensplans.
  • Trump warnt vor dem iranischen Raketenprogramm und droht mit Konsequenzen.

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Trump äußert sich besorgt über das Verhalten anderer Akteure im Kontext des Gaza-Friedensplans.
  • Er droht Iran mit "sehr mächtigen" Konsequenzen bei Ausbau des Raketenprogramms.
  • USA planen schnelles Handeln gegen mögliche Aktivitäten des Iran.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH