SPD kritisiert Landesregierung für Versäumnisse in der Wirtschaftspolitik

27. Januar 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftspolitik in Baden-Württemberg im Fokus

() – Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Boris Weirauch, hat der grün-schwarzen Landesregierung vorgeworfen, durch Untätigkeit der Wirtschaft in enorm geschadet zu haben. Er reagierte damit auf eine gemeinsame Erklärung von Wirtschaftsministerium, IG Metall und Südwestmetall zur Stärkung der Metall- und Elektroindustrie.

Weirauch teilte mit, viele der nun in der Erklärung enthaltenen Punkte wie mehr Mittel für die Wirtschaftsförderungsgesellschaft „InvestBW“, eine Stärkung der Aus- und Weiterbildung oder einen unterstützenden Staatsfonds seien zuvor von der Wirtschaftsministerin und den Regierungsfraktionen abgelehnt worden.

„Wenn es nach der SPD gegangen wäre, gäbe es das schon längst“, sagte er.

Der SPD-Politiker forderte eine aktive Industrie- und Strukturpolitik zur Unterstützung von Unternehmen und zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Es sei wichtig, dass eine neue Landesregierung endlich Initiative zeige, anstatt die Hände in den Schoß zu legen.

Die gemeinsame Erklärung der Sozialpartner und des Ministeriums biete zwar gute Ansätze, doch müsse nun auch gehandelt werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Landtag Baden-Württemberg in Stuttgart (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betrifft: Unternehmen in der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg
  • Zielgruppe: Wirtschaftsministerium, IG Metall, Südwestmetall, SPD-Landtagsfraktion
  • Keine Angabe

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Untätigkeit der Landesregierung schadet der Wirtschaft in Baden-Württemberg
  • Abgelehnte Punkte wie mehr Mittel für Investitionen und Unterstützung von Weiterbildung
  • Forderung nach aktiver Industrie- und Strukturpolitik zur Sicherung von Arbeitsplätzen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Forderung nach mehr Mitteln für die Wirtschaftsförderungsgesellschaft "InvestBW"
  • Stärkung der Aus- und Weiterbildung
  • Einrichtung eines unterstützenden Staatsfonds

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