Wirtschaftsministerin Boos-John stellt Thüringenplan 2026 vor
Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftsentwicklung in Thüringen 2026
Erfurt () – Die Thüringer Landesregierung will mit ihrem „Thüringenplan 2026“ die wirtschaftliche Entwicklung des Landes vorantreiben. Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (CDU) sagte am Mittwoch, dass klare Prioritäten, weniger Bürokratie und gezielte Investitionen mehr Wachstum ermöglichen sollen.
„Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für Wohlstand, soziale Sicherheit und Lebensqualität“, sagte die Ministerin.
Ein zentrales Vorhaben ist das Zweite Thüringer Entlastungsgesetz, um Bürokratie für den Mittelstand zu verringern. Zudem sollen Förderprogramme gebündelt und ein datenbasierter „Zukunftskompass Wirtschaft Thüringen“ entwickelt werden, um Wachstumsfelder zu identifizieren.
Die Investitionsförderung soll stärker auf technologie- und innovationsstarke Branchen konzentriert und die Start-up-Infrastruktur ausgebaut werden.
In der Agrarpolitik kündigte Boos-John an, sich auf Bundes- und EU-Ebene gegen Benachteiligungen der Betriebe zu stellen. Ziel sei eine diskriminierungsfreie Ausgestaltung der künftigen EU-Agrarpolitik, um Planungssicherheit zu schaffen.
Die Förderung von Innovationen in der Landwirtschaft, regionale Wertschöpfungsketten und die Direktvermarktung sollen auf hohem Niveau fortgeführt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Colette Boos-John (Archiv) |
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