Frauenhäuser fordern von Politik mehr finanzielle Unterstützung

22. November 2025

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Herausforderungen im Hilfesystem Berlin

() – Die Geschäftsführerin der Frauenhauskoordinierung (FHK), Sibylle Schneider, fordert mehr Unterstützung von Hilfesystemen für Opfer von Gewalt.

Der „Rheinischen Post“ (Samstag) sagte sie: „Insgesamt muss ein jahrzehntelang chronisch unterfinanziertes Hilfesystem endlich strategisch im Verbund von Bund, Ländern und Kommunen sowie über Parteigrenzen hinweg aufgebaut und langfristig bedarfsgerecht finanziert werden. Für die alltägliche Gewalt gegen Frauen und Kinder in unserer Gesellschaft sind wir alle verantwortlich.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Vorstellung der Bundeslagebilder „Häusliche Gewalt 2024“ und „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten 2024“ am 21.11.2025

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Mehr Unterstützung für Hilfesysteme für Gewaltopfer gefordert
  • Chronisch unterfinanziertes Hilfesystem soll strategisch ausgebaut werden
  • Langfristige, bedarfsgerechte Finanzierung von Bund, Ländern und Kommunen notwendig

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • chronische Unterfinanzierung des Hilfesystems
  • mangelnde Unterstützung von Bund, Ländern und Kommunen
  • gesellschaftliche Verantwortung für Gewalt gegen Frauen und Kinder

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Aufbau eines strategisch finanzierten Hilfesystems für Opfer von Gewalt
  • Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen für mehr Unterstützung
  • Langfristige bedarfsgerechte Finanzierung anstreben
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH